Klicken Sie mit der Maus oder mit dem Finger mehrere Punkte in das
Koordinatensystem. An den selbsterzeugten Datensatz wird nach der Methode der kleinsten Quadrate
eine Regressionsgerade angepasst. Die nach dieser Methode bestimmte Gerade hat zeichnet sich
dadurch aus, dass die Summe der quadrierten, vertikal gemessenen Abstände zwischen den
Punkten und der Anpassungsgerade minimal ist.
Unterhalb der Grafik werden der Schnittpunkt
α̂ der Geraden mit der y-Achse, die Steigung β̂ der Geraden, die Anzahl n
der jeweils erzeugten Punkte sowie das Bestimmtheitsmaß R2 ausgewiesen.
Letzteres misst die Güte der Anpassung der Geraden an die Punktewolke. Es nimmt stets Werte
von 0 bis 1 an. Im Falle R2 = 0 liefert das lineare Regressionsmodell keinen
Erklärungsbeitrag zur Streuung der Datenpunkte, während es im Falle R2 = 1
eine perfekte Anpassung vermittelt.
Wenn Sie den Modus „Punkte verschieben“
aktivieren, lassen sich einzelne Punkte mit der Maus oder dem Finger verschieben. Sie
können so beobachten, wie stark einzelne „Ausreißer“ die Lage der Geraden
und den Wert des Anpassungsgütemaßes beeinflussen. Nach Anklicken von „Punkte
löschen“ können Sie das Experiment neu starten.
Beobachten Sie, welche
Werte das Bestimmtheitsmaß R2 annimmt, wenn die Datenpunkte alle auf einer
steigenden, einer fallenden Geraden oder in etwa auf einer Parabel liegen.